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[Info] Das e-zine

DaFireFly

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1

23.04.2009, 11:21

Das e-zine

Nach dem Absturz ist je einiges verloren gegangen ... aber außer Euch vermisse ich das e-zine von blacktriangle sehr :(

Blacktriangle hast Du es noch? :chatten :brief

viele Grüße, FLY
Nicht alles, das glänzt ist Gold,
Nicht alles, das fällt, fällt um.


:ball

Soy

Fortgeschrittener

Freigeschaltet

2

23.04.2009, 17:55

ich habs noch :) weil sie hatte ja geschrieben, dass man das kopieren darf und so

----------------------------------------------------------------------------

Ich bin von meiner Mutter und Großmutter sexuell missbraucht worden.

Ich bin Feminist_in.

Ich habe das Gefühl, ich komme nicht vor.



Frauen* üben sexualisierte Gewalt aus. Sie sind Täterinnen. Es gibt sie. Und es gibt Überlebende.


Um das zu sagen habe ich dieses Zine geschrieben. Denn ich habe das Gefühl ich komme mit dieser Geschichte nirgendwo vor. Während es bei anderen Themen ( z.b. linksaussen, Gender, Feminismus, BDSM*) Subkulturen gibt, in denen ich mich einigermaßen unter „meinesgleichen“ fühlen kann, bin ich als Überlebende_r von Frauengewalt auch in „meiner“ Subkultur unsichtbar. Frauen* als Täterinnen sind kein Thema. Und das kotzt mich an.

Der weisse Fleck in Bezug auf „Gewalt von Frauen“ bringt mich oft zum Schweigen. Gerade dort, wo ich gelernt habe frei und schamlos zu sprechen. Stattdessen habe ich Angst, dass mir nicht geglaubt wird. Dass meine Erfahrungen herunter gespielt werden.




Als Mensch die/der sexualisierte Gewalt von Frauen* erlebt hat habe ich einerseits mit den gleichen Folgen zu kämpfen wie Überlende von Männergewalt, z.b. Selbsthass, Angst vor Nähe, das Gefühl wertlos zu sein, Angst im allgemeinen, Trigger*


Andererseits beschert mir die Erfahrung ein paar Extradreher.


Frauenräume fühlen sich für mich nicht unbedingt sicherer an. Gleichzeitig finde ich Frauenräume und -projekte politisch richtig und notwendig.


Ich kann nicht so einfach Männer als Täter (die bösen) und Frauen* als Opfer/ Verbündete (die guten) sehen, wie viele andere.


Ich selbst habe als Mädchen Selbstverteidigung gelernt und bin heute froh über die Mädchen und Frauen* mit denen ich zusammen boxe. Gleichzeitig habe ich Angst vor gewalttätigen Frauen*.


Fast alle Frauen*, mit denen ich befreundet bin sind Lesben. Ich selbst erfülle in vielerlei Hinsicht lesbische Klischees. Ich gehe auf lesbische BDSM*-Play-Partys und lese lesbische Erotika. Aber die Vorstellung tatsächlich mit einer Frau (genitalen) Sex zu haben verursacht mir Übelkeit und versetzt mich in Panik.


Mit 17 habe ich meiner Mutter erzählt, ich wäre bisexuell (das war damals die am meisten zutreffende Kategorie). Sie ist ausgeflippt. Hat einige furchtbar homophobe Sachen von sich gegeben. Jetzt, etwa acht Jahre später fange ich an mich zu erinnern, dass SIE mich sexuell missbraucht hat. Und selbst hetero ist. Und bis auf die Knochen homophob.


Meine Mutter hat mich mit etwa elf Jahren zum Selbstverteidigungskurs geschickt, damit ich als Mädchen lerne mich zu wehren. Gleichzeitig hat sie mir einen ausgeprägten Hass gegen Frauen* eingetrichtert und mir beigebracht mich selbst zu hassen.


Ich sehe jeden Tag die sexistischen Missverhältnisse in der Welt, die massive Gewalt, die Frauen* von Männern* angetan wird. Gleichzeitig gibt es eine kleine Stimme in meinem Kopf, die sagt „Das stimmt nicht! Frauen* sind nicht nur Opfer, sie sind auch Täterinnen“


Zwischen den meisten Frauen* scheint es einen Konsens zu geben, das bestimmte Dinge untereinander harmlos und OK sind,

z.B. oberflächlicher Körperkontakt, oder sich in der Umkleidekabine auszuziehen. Diese „automatische Harmlosigkeit“ ist mir ein Rätsel.




Als Überlebende_r die/der sich erst im Erwachsenenalter erinnert, kämpfe ich damit mir selbst zu glauben.

Ich versuche all die widersprüchlichen Botschaften mit denen ich aufgewachsen bin auseinander zu sortieren und ein einheitliches Bild herzustellen. Von mir und von der Welt da draußen.

Dieser Prozess ist schwierig und schmerzhaft. Er wird noch erschwert, dadurch dass es außerhalb von mir selbst keine Vorstellung davon gibt, was mir passiert ist.

Eine Mutter, die ihr Kind zu sexuellen Handlungen zwingt, ohne einen Mann*, als „Haupttäter“ gibt es nicht. Weder im Mainstream, noch in der queer-feministischen Kultur.

Aber das Bild ist da, nur bewegt es sich immer knapp außerhalb des Gesichtsfeldes, so das ich es nicht klar erkennen kann, so weit ich den Kopf auch drehe.



Apropos „Bild“: Linke Darstellungen von gewalttätigen/ bewaffneten Frauen* sind immer befreiend gemeint. Anscheinend können wir* uns nicht vorstellen, dass Frauen* Gewalt benutzen, ohne dass es emanzipatorisch ist. (Auch wenn es auch in Deutschland inzwischen Soldatinnen gibt).

Auch ich finde solche Darstellungen oft ansprechend, politisch richtig und sexy. Aber mir fehlt etwas.

Ich glaube, dass diese Bilder so gut funktionieren, weil Frauen* immer auch als Opfer gesehen werden. Auch wenn sie in anderer Hinsicht vielleicht privilegiert sind (Klasse, Hautfarbe, etc.)

Und: „Frauen* sind nicht gewalttätig“. Sind sie es doch, dann obwohl sie Frauen* sind. Weiblichkeit und die Fähigkeit Gewalt auszuüben stehen immer noch im Widerspruch zueinander.

Ist es möglich eine Frau nur als Täterin zu sehen? So wie wir* einen Mörder nur als Mörder sehen und nicht auch noch als Opfer des gewalttätigen Systems, in dem wir* alle leben.


Ich hielt neulich einen Flyer in der Hand, auf dem eine Möse abgebildet war, verbunden mit der Aufforderung sich zu fürchten. Die Herausgeber_innen nennen sich selbst u.a. „fanatically feminist“. Ich kann mir vorstellen, welche Wirkung die Collage bei dem/der Betrachter_in haben soll. Bei mir löst sie Übelkeit und Wut aus, denn ich habe reale, mehr als beängstigende Erfahrungen mit weiblichen Genitalien gemacht.


Ein Mann*, den ich bis dahin als Freund bezeichnete, mit dem ich lange Jahre Polit-Arbeit gemacht habe, wird als Vergewaltiger geoutet. Ich bin schockiert und überrascht. Und überrascht, dass ich überrascht bin.“Es kommt in den besten Familien vor“ geht mir durch den Kopf. Nicht ohne einen zynischen Unterton. Und doch, hatte ich ihm das bis jetzt nicht zugetraut. Eine Freundin, mit der ich darüber spreche, die selber Missbrauch und Vergewaltigung überlebt hat, traut quasi allen Männern* zu, Täter zu sein. Ich merke an, dass ich Missbrauch von Frauen* erlebt habe. Damit müsste ich eigentlich niemandem vertrauen, denn es gibt für mich kein Merkmal -zumindest kein geschlechtspezifisches- wonach ich Menschen einteilen könnte, in entweder „potenzielle Täter_innen“ oder „potenzielle Freund_innen“.

Sie entschuldigt sich. Sagt, dass es natürlich nicht nur die Männer* sind. Ich habe das Gefühl, sie versteht mich, ich muss nichts weiter erklären. Dennoch war ich wieder in der Situation etwas klarstellen zu müssen. Wieder falle ich aus einer vorgefertigten Kategorie heraus.


Eigentlich versuchen „wir*“ - Feminist_innen und queers- das Geschlecht einer Person NICHT an äusseren Merkmalen oder seinem/ihrem Verhalten festzumachen. Aber der Täter ist immer noch männlich.


Ich schöpfe aus einem immensen Pool feministischen Wissens und Könnens. Das hat mir geholfen zu überleben. Gleichzeitig stoße ich gerade bei einigen meiner Genossinnen gegen eine frauenverklärende Wand. Auch sie können sich TäterINNEN nicht vorstellen.


In dieser Hinsicht werden Frauen* selbst von manch einer gestandenen Kampflesbe nicht für voll genommen.

In einer Diskussion mit eben solcher sage ich, dass Frauen* für mich so bedrohlich sind wie Männer*. Oder bedrohlicher. Sie sagt, Frauen* würden mit Worten verletzen, das wäre oft noch schmerzhafter. Bullshit. Frauen* nutzen die Macht aus die sie über Kinder haben. Meine Mutter hat das getan. Sie hat mich benutzt und zwar körperlich.

Eine andere feministische Freundin von mir versuchte meine ersten Erinnerungen an die Taten meiner Großmutter zu relativieren. Ihre spontane Reaktion war zu vermuten, dass mein Therapeut die Erinnerungen suggeriert hat. In einem späteren Gespräch hat sie mir zugestimmt, dass sie das gleiche nicht gemacht hätte, wenn ich von meinem GrossVATER erzählt hätte.



Es gelingt mir nicht „Gewalt von Frauen“ in meine feministische Sicht auf die Welt zu integrieren.

Soy

Fortgeschrittener

Freigeschaltet

3

23.04.2009, 17:56

Über Gewalt von Frauen* zu sprechen erscheint mir gleichzeitig feministisch und reaktionär. Feministisch, denn es bedeutet einen Bruch in der sexistischen Schablone in die Frauen* im allgemeinen gepresst werden. Reaktionär, weil ich das Gefühl habe damit den Sexismus gegen Frauen* herunterzuspielen. Dann sind Frauen* doch nicht so benachteiligt, wie wir* immer behaupten.

Mir fehlt eine passende Analyse. Die ich mit meinen Genoss_innen teile, die mich handlungsfähig macht.


*

Ich will, dass Gewalt von Frauen* ernst genommen und mit gedacht wird. So wie z.B. „Geschlecht ist keine natürliche Begebenheit“



*

ich will nicht die Gewalt die Männer* ausüben herunterspielen



*

ich möchte, dass wir* Frauen* ALLES zutrauen, was wir* auch Männern* zutrauen.



*

Das Gewalt von Frauen* nicht idealisiert wird. Auch nicht indem sie als -emanzipatorische- Militanz dargestellt wird. (wie das geht, ohne nur noch lieb und nett auszusehen, weiß ich auch nicht so genau)






*Glossar*:

*

„Männer“ „Frauen“: Ich weiss, dass es mehr als nur diese zwei Geschlechter gibt. Ich habe das in diesen Text nicht mit eingearbeitet, weil mir das ganze Thema schon verworren genug ist. Ich bitte alle, die sich nicht in der einen oder anderen Kategorie wiederfinden um Entschuldigung.


*

„Wir“: Mir ist selber nicht ganz klar wen ich mit diesem „wir“ meine. Erstmal alle, die dieses zine lesen. Alle, denen eine freie Gesellschaft am Herzen liegt. Alle die sich mit Geschlecht/ Sexualität/ Gewalt/ Heilung auseinander setzen...


*

BDSM: Abkürzung für: Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism. Ich verstehe unter BDSM Praktiken, die unter gegenseitigem Einverständnis zwischen Erwachsenen ausgeführt werden. Sie können zufügen von Schmerz, Fesseln, Rollenspiele und vieles andere beinhalten und bereiten allen beteiligten in irgendeiner Form Lust/ Freude. BDSM ist nicht das gleiche wie sexualisierte Gewalt! Siehe z.B.: www.datenschlag.org


*

Trigger: „Ein Trigger ist ein Ereignis, das den Traumatisierten hauptsächlich emotional an sein Trauma erinnert (meist in Form von Ängsten). Zum Beispiel kann das Geräusch eines Sylvesterknallers bei einem Menschen, der einen Bombenangriff miterlebt hat, panische Angst auslösen. An das eigentliche traumatische Ereignis erinnert er sich jedoch in vielen Fällen nicht, besonders wenn es sich im Kleinkindalter ereignet hat.“ (Quelle: Wikipedia)







Dieses Zine erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder perfekt ausformulierte Thesen. Bitte gib es weiter, kopier es und diskutier darüber. Ich freue mich über Rückmeldungen!


thewayout@gmx.net

DaFireFly

Administrator

Beiträge: 866

Beruf: Überlebende

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.: Courage-Support :.

4

23.04.2009, 18:03

Juhuuuuu :kreisch :cheer
Nicht alles, das glänzt ist Gold,
Nicht alles, das fällt, fällt um.


:ball

kleineelfe

unregistriert

5

23.04.2009, 18:57

mhh ist mir jetzt super peinlich, aber was sind Feministen? ich habe mal bei wiki geguckt, aber ich verstehe es nicht... ich höre dieses Wort so oft,aber weiß nicht was es bedeutet

;( :eng

ikarus

*Queen of Smileys*

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6

23.04.2009, 21:14

Ach kleine Elfe,

dass muss Dir gar nicht peinlich sein.

Ist doch schön, wir können uns doch hier austauschen und mal sammeln, was wir dazu wissen und meinen.

Ich würde sagen, eine Feministin ist im weiteren Sinne eine Person, die sich für die Rechte der Frau in Bezug auf Gleichberechtigung einsetzt. Dazu gehört dann die Geschichte der Frauenbewegung, wo Frauen sich ein Recht auf Bildung und andere männliche Bereiche gesichert haben.

Ich meine bei Blacktriangel rausgelesen zu haben, dass es ihr wichtig ist, sich als Feministin zu definieren, weil es leider in unserer Gesellschaft oft noch im Widerspruch steht dazu, dass wir hier ja mit den Finger gleichzeitig auf Frauen als T*terinnen zeigen.

Aber, und das kann ich so unbedingt unterstreichen, wenn ich es denn so richtig verstanden habe, so kann es gleichzeitig bestehen, dass ich selbstverständlich für eine gleichberechtigte Behandlung der Geschlechter bin, mit allen Rechten für alle, die nicht und nie geschlechtsabhängig sind, während ich damit gleichzeitig auch den Frauen die gleichen Pflichten und Schulden, die Männer tragen sollen, auferlege, wie z.B. die Auseinandersetzung mit der eigenen T*terschaft.

Ich habe mal eine Hausarbeit für die Hochschule über "geistige Mütterlichkeit" geschrieben. Da war die Fragestellung, ob die Eigenschaften der Mütterlichkeit (Empathie, Wärme, Schutz und Liebe.. mal so platt definiert) eben auch nur Eigenschaften von Frauen sind. Und das Fazit was ich in der Hausarbeit damals ziehen konnte, war, dass gerade solche Begriffe Argumente der Frauenbewegungen waren, um sich das Erziehungsmonopol zu erhalten und darin zu begründen, dass Frauen, die erziehen, weil nur sie es ja können, auch die Männer erziehen, die zuerst Söhne sind und daher denen auch Bildung anerziehen wollen, also deshalb Zugangsrechte zu Bildungseinrichtungen einforderten. So in der Art.

Das ist eine sehr extreme und unangebrachte Form des Feminismus, wie ich finde.

Also, vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter?

:zwink
Ikarus
"Das Unerträgliche ist, dass nichts unerträglich ist." - Arthur Rimbaud


Fredda

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7

25.04.2009, 11:18

oh wow ist das toll das das e-Zine wieder da ist....Klasse !!Toll das du es gespeichert und wieder eingestellt hast Soy ! Ich möchte mal sehr gern wissen was "e-Zine" bedeutet... ?

Liebe kleine Elfe,ich freue mich immer wenn jemand fragen stellt.. und ich finde Ikarus hat das sinngemäß einfach großartig erklärt .Ergänzen kann ich nur :

"Feminin" bedeutet vom Wort her "weiblich" und "Ismus" bedeutet immer ="streben nach..."

also Streben nach dem weiblichen..

Fasch-ismus bedeutet z.B. dann vom Wort her Streben nach dem Väterlichen

Ego-ismus Streben nach dem Ich ..

also das mit dem Ismus hat mir immer geholfen mir Dinge abzuleiten.

LG Fredda
:hexe .... vergiss nicht dass du zaubern kannst ! ....

Soy

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8

25.04.2009, 12:18

hallo fredda,

das wort e-zine setzt sich zusammen aus:

e = elektronisch.. wie auch bei e-mail
zine kommt von magazin... englisch magazine...

e-zine also elektronischer artikelt wie in einem magazin.

gruß
soy

Fredda

Meister

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9

25.04.2009, 12:21

Danke Soy , jetzt verstehe ich es :)

LG Fredda
:hexe .... vergiss nicht dass du zaubern kannst ! ....

blacktriangel

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10

05.05.2009, 19:26

oh hallo!
ich war ja so lange nicht mehr hier. wie schön, dass das mein text den weg auch ohne mich wieder hierrein gefunden hat. vielen dank soy! (ich hab den text aber auch noch auf meinem compy).
hallo kleine elfe, danke dass du fragst! ich stimme den anderen die versuchen "feministin" zu erklären auf jeden fall zu. und möchte noch ergänzen, dass es sehr unterschiedlcihe arten gibt einE feministIn zu sein. also manche finden frauen sollten alles tun können wie die männer (also auch die - wie ich finde - blöden sachen wie soldatin werden, oder bankmanagerin). zu ihnen zähle ich mal alice schwarzer, die ja eine sehr bekannte feministin ist.
und andere eher, dass sich die ganze gesellschaft ändern sollte, und dass z.b. krieg auch dann scheiße ist, wenn die generäle weiblich sind.
wobei die ersteren natürlich auch finden, dass sich die gesellschaft ändern muß, und die letzteren es auch gut finden wenn frauen "männerberufe" machen. ja, also vielleicht war die erklärung doch nicht so gut? hmm :flamme
also vielleicht ist es auch so, dass die einen denken frauen wären irgendwie die besseren menschen, und wenn frauen die macht hätten, wäre die welt besser. und die anderen sehen halt die ungleichheit der geschlechter und wollen das ändern, mit nicht so nem dollen feindbild. ähm oder so.
na einen versuch wars wert :)

liebe grüße!
blacktriangel
Kopf hoch auch wenn der Hals dreckig ist

ikarus

*Queen of Smileys*

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11

05.05.2009, 20:10

:thumbsup:

Schön Dich mal wieder zu lesen, Blacktriangel.

Und für mich ist das völlig klar, was Du schreibst und wohl meinst. :zwink

Ikarus :ikarus
"Das Unerträgliche ist, dass nichts unerträglich ist." - Arthur Rimbaud


Soy

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12

06.05.2009, 20:12

hmm, vlt wollen die einen feministinnen da, so wie die alice, die frauen zu besseren männern machen? wärend die anderen möchte, dass es so keine geschlechterunterschiede gibt in der form ?

blacktriangel

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Beiträge: 145

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Beruf: Überlebende

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13

06.05.2009, 20:23

hallo soy!
ja, genau! danke für diese formulierung! die hat mir gefehlt.
liebe grüße
black
Kopf hoch auch wenn der Hals dreckig ist

kleineelfe

unregistriert

14

08.05.2009, 23:03

Upps hab mich ja noch gar nicht für eure Erklärungen bedankt.

DANKE!!!!

DaFireFly

Administrator

Beiträge: 866

Beruf: Überlebende

Administratoren
.: Courage-Support :.

15

01.07.2010, 09:43

Aus Gegebenem Anlass ... die HP wird gerade neu gemacht - ich konnte mich dazu durchringen. aber diesmal sichere ich jeden Abend alles auf meinem Puter bevor wieder so ein irrer hacker alles weghäckt!

Es woll dann auch das E-Zine wieder geben, also ich würds gerne sehen, wenn Blacktriangle das erlaubt :)

Achso, die HP-Vorschau gibts hier zu sehen http://couragenetz.de/index.php
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Nicht alles, das fällt, fällt um.


:ball

Lebende

Profi

Beiträge: 587

Beruf: Überlebende

Freigeschaltet

16

01.07.2010, 17:03

Klasse, dass du die Seite wieder neu machst! Super! :thumbsup: :kreisch

Lebende
Ich fühle, also bin ich.

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